Beiträge mit dem Schlagwort: Insel Mainau

Und die Gewinner sind …

Heute gibt’s Neues von unserem Malwettbewerb. Ihr erinnert euch? Zur Premiere unseres Staunbaums sollten Konstanzer Kinder malen, was sie sich unter einem Staunbaum vorstellen. Die talentierten kleinen Künstler haben sich ans Werk gemacht und unserer Jury richtig tolle Bilder geschickt. Gestern fand die Preisverleihung statt.

Wir gratulieren Aurica Naumann (Altersklasse 6 bis 7), Felix Burmberger (Altersklasse 4 bis 5) und Dilba Güngörmus (Altersklasse 8 bis 9) zum 1. Platz! Über den zweiten Platz freuen sich Lea Stader (Altersklasse 4 bis 5) und Emilia Rogg (Altersklasse 7 bis 8); unsere Drittplatzierten sind Emma Stader (Alter 4 bis 5) und Victoria Pohle (8 bis 9 Jahre).

Eine Konstanzer Schulklasse hat als gesamte Gruppe teilgenommen und unseren Sonderpreis gewonnen: eine Aufführung unseres Staunbaums.

Malwettbewerb_Staunbaum_Aurica_Felix

Vorne: Aurica Neumann und Felix Burmberger mit ihren tollen Bildern, neben ihnen steht Sandra Gräfin Bernadotte mit dem Bild von Dilba Güngörmus, die nicht dabei sein konnte Hinten: Dr. Waltraut Liebl-Kopitzki , Leiterin des Amtes für Schule, Bildung und Wissenschaft der Stadt Konstanz, Irmi Wette, Friederike Feinle von der Grünen Schule Mainau, neben ihr Michael Schwering, Leiter der Musikschule Konstanz

Unsere jungen Sieger freuen sich über diese Preise:

Malwettbewerb_Staunbaum_alle

Vorne: die beiden Klassensprecher der 4c (damals 3c), Aurica Neumann und Felix Burmberger, Emma und Lea Stader, Emilia Rogg
Hinten: Victoria Pohl, Dr. Waltraud Liebl-Kopitzki, Irmi Wette, Friederike Feinle, Sandra Gräfin Bernadotte, Michael Schwering. Nicht im Bild sind Dilba Güngörmus sowie die Jurymitglieder Heidi Czada und Alexander Stiegeler.

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Mit dem Herzen lernen: die Premiere

Das Sprichwort hat sich bestätigt: Die kleinen Pannen bei der Vorpremiere haben uns am Sonntag eine wunderbare Premiere beschert. Über 180 kleine und große Gäste lauschten auf dem Schlossplatz der Mainau den Geschichten unserer Waldtiere. Die trafen sich wieder an unserem Staunbaum und erzählten munter aus ihrem Leben. Das waren natürlich keine langweiligen Biologievorträge: Mal reimend, mal lispelnd und mit Berliner Schnauze erklärten die Tiere, welche Bedingungen sie für ein artgerechtes Leben brauchen.

Nicht nur die Zuschauerkinder waren davon begeistert. Als unsere Schirmherrin Sandra Gräfin Bernadotte die Aufführung um 15 Uhr eröffnete, saßen viele erwachsene Gäste im Publikum. Für sie enthielt das Stück viele kleine Scherze, die auch Erwachsene unterhalten. Die Kinder waren mit Feuereifer bei der Sache. Sie stiegen sofort in die Geschichte ein, lachten viel und machten freudig mit.

Hier im Gespräch: das Wildschwein und der Rabe

Was sich Wildschwein und Rabe wohl zu erzählen hatten?

Besonders beliebt waren der lispelnde Fuchs, der charmant berlinerte, und das beeindruckend große Wildschwein. Dieses suchte erst schwerfällig grunzend die ganze Bühne nach Essbarem ab, seufzte dann mit tiefer Stimme „Hunger“ und rieb sich genüsslich an der Rinde der Linde. Erschöpft widmete es sich anschließend ganz seiner großen Leidenschaft: endlich wieder ausruhen und im Schlamm suhlen. Warum es so gerne Schlammbäder nimmt, wurde natürlich noch erklärt, und schließlich erfuhren die Kinder auch, welche Bedeutung dem Staunbaum zukommt.

Außerdem lernten sie, dass der Igel nachtaktiv ist. Er war völlig genervt von der Unruhe auf der Bühne, weil er sich tagsüber ausruhen muss, und hielt eine aufgeregte Rede über die Unzulässigkeit von Ruhestörungen. Als ihn der ach so schlaue Fuchs dann trotz lautstarker Warnungen der Kinder verspeisen wollte, fuhr er allerdings seine Stacheln aus, sodass der Fuchs lautstark jammernd ob der Schmerzen die Bühne verließ. Die Maus Mickey erschien erst, als sie ganz sicher war, dass das Wildschwein weg war, kommentierte mit piepsiger Stimmer in schwyzerdütschem Dialekt das Geschehen und begnügte sich damit, das zu essen, was das Wildschwein übriggelassen hatte: Sie verspeiste Würmer und Maden.

Die Kinder konnten ihren eigenen kleinen Staunbaum in ein Töpfchen pflanzen

Nach der Aufführung ging es ans Pflanzen.

Nach der Aufführung erhielten die Kinder Samen und pflanzten ihren eigenen kleinen Staunbaum in ein Töpfchen. Ein großes Dankeschön geht an dieser Stelle an das Garten-Center Spiegel in Konstanz, das uns die Töpfchen und die Erde zur Verfügung gestellt hat. Am Stand der Grünen Schule blickten die Kinder durch Mikroskope (so sieht ein Lindenblatt also von ganz Nahem betrachtet aus!), und wer wollte, konnte das Wildschwein, das Eichhörnchen oder die Maus Mickey streicheln. Da ließen sich die Kinder natürlich nicht lange bitten. Für unsere erwachsenen Besucher gab es Infostände von unseren Partnern BUND, PLENUM und Grüne Schule Mainau. Bevor es nach Hause ging, durfte jedes Kind noch einen leckeren Lindenblütentee mitnehmen (vielen Dank an Salus!).

Eine unserer Besucherinnen war übrigens Nese Erikli, Bundestagskandidatin und Vorstandsmitglied von Bündnis 90/Die Grünen im Wahlkreis Konstanz. Dass die Tiere Dialekt sprachen, gefiel auch ihr richtig gut, und sie freut sich darauf, unser Staunbaumprojekt zu unterstützen: „Das Projekt Staunbaum finde ich pädagogisch sehr wertvoll und eine tolle Idee, besonders weil die Kinder spielerisch an ihre Umwelt herangeführt werden. Dadurch werden die Kleinen schon früh für den nachhaltigen Umgang mit unserer Natur sensibilisiert.“

Die Premiere war eine tolle Bestätigung dafür, dass die Botschaft des Staunbaums, die Bedeutung von Natur- und Umweltschutz, den Kindern über die spielerische Interaktion nachhaltig vermittelt werden kann. Irmi Wette sagt dazu: „Wenn Kinder mit den Tieren reden und ihnen zugehört wird, trägt das natürlich dazu bei, dass sich die Kinder auch mit dem Herzen angesprochen fühlen.“

Strahlende Gesichter auf dem Gruppenfoto mit Irmi Wette und den Waldtieren

Strahlende Gesichter: Regisseur Walter Koch, technischer Helfer Bernhard Morgenstern, Schirmherrin Sandra Gräfin Bernadotte, Irmi Wette und MdB Andreas Jung (von links).

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Morgen, Kinder, wird’s was geben …

Bevor es endlich so weit ist, haben wir noch ein paar Informationen zu unserem Staunbaum-Projekt für euch. Ihr wisst ja schon, dass die Premiere morgen am Schloss auf der Insel Mainau stattfinden wird. Um 15 Uhr erfahrt ihr, wie unser Staunbaum – er ist übrigens eine Linde – aussieht und was die Tiere im Wald umtreibt. Eine Karte für die Premiere kostet 5 Euro, der Eintritt für die Insel ist darin enthalten. Vor dem Schloss wurde ein großes, wetterfestes Zelt aufgebaut, damit ihr vor Regen und Sonne geschützt seid.

Habt ihr schon mitbekommen, dass wir unseren Staunbaum-Malwettbewerb verlängert haben? Ihr könnt eure Bilder bis zum 8. Juli an die Konstanzer Puppenbühne schicken. Es sind schon einige tolle Kunstwerke eingegangen und wir sind sehr gespannt, was euch noch zu unserem Staunbaum einfallen wird. Das Mitmachen lohnt sich: Die Siegerinnen und Sieger bekommen tolle Preise. Auf euch warten eine Familienjahreskarte für die Insel Mainau, eine Aufführung für euren Kindergarten oder eure Grundschule, Bücherpreise vom Bücherschiff Konstanz, ein Kreativpaket von Kreativpoint Kornbeck und viele weitere tolle Gewinne.

Auf der Mainau gibt es viel zu entdecken: Zur Einstimmung auf euren Ausflug auf die Insel gibt es heute noch ein paar Eindrücke für euch. Wir freuen uns darauf, euch morgen zur Premiere begrüßen zu dürfen!

Im Garten für Alle auf der Insel Mainau kann man Pusteblumen fliegen lassen: in einer Ecke stehen sie dicht an dicht.

Diese Pusteblumen haben wir im Garten für Alle entdeckt
(Foto: Timo Henneck)

Diese und viele weitere farbenprächtige Blumen könnt ihr im Schmetterlingshaus bestaunen
(Foto: Timo Henneck)

Rote Blume Schmetterlingshaus Mainau

(Foto: Timo Henneck)

Schmetterling Mainau

Im Schmetterlingshaus flattern leuchtend bunte Schmetterlinge durch die Luft. Wenn ihr Glück habt, lässt sich einer auf eurer Hand nieder. Wartet, bis er seine Flügel aufklappt und euch sein buntes Muster zeigt.
(Foto: Timo Henneck)

Echse Mainau

Dieses gut getarnte Tierchen nimmt gerade ein Sonnenbad. Wenn ihr es auch einmal dabei beobachten wollt, müsst ihr euch auf den Weg zum Turm machen.
(Foto: Miriam Muschkowski)

Steineulen Mainau

Findet ihr heraus, wo dieses Pärchen steht?
(Foto: Timo Henneck)

Ein Schwan am Ufer der Insel Mainau

Wenn ihr den Einlass der Insel passiert habt, achtet nach der Brücke auf das Ufer rechts von euch. Wir haben dort diesen Schwan getroffen. Auch Enten fühlen sich dort wohl.
(Foto: Timo Henneck)

Hexenbaum Mainau

Tretet ein in die verwunschene Welt der Hexen und Zauberer …
(Foto: Timo Henneck)

Ästewald Mainau

Um diesen ungewöhnlich gewachsenen Baum zu entdecken, müsst ihr euch sehr aufmerksam umschauen, denn von außen ist er so nicht zu sehen …
(Foto: Miriam Muschkowski)

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Gärtnern für Alle e. V. – Pro Integration: Garten für Alle

Vor kurzem haben wir hier über den Verein Gärtnern für Alle und sein Angebot der Grünen Schule berichtet. Heute erfahrt ihr etwas über Pro Integration, eine berufsvorbereitende Maßnahme für Jugendliche mit Förderungsbedarf. Die Jugendlichen erhalten hier neben dem theoretischen Unterricht und der sozialpädagogischen Förderung die Möglichkeit, das Berufsleben in den Bereichen Garten und Gastronomie kennenzulernen. Wenn ihr die Mainau besucht, könnt ihr euch im Café Vergissmeinnicht von den Jugendlichen, die am Programm von Pro Integration teilnehmen, bewirten lassen. Vom Café habt ihr übrigens einen hervorragenden Blick auf den Garten für Alle, der ebenfalls von den Jugendlichen bepflanzt wird.

Cafe Vergissmeinnicht Mainau

Das Cafe Vergissmeinnicht auf der Insel Mainau lädt zum Verweilen mit Blick auf den Garten ein

Sandra Gräfin Bernadotte ist Sozialpädagogin und Initiatorin des Café Vergissmeinnnicht. Sie erklärt den Gedanken hinter Pro Integration: „Durch straffe Bildungspläne und kulturelle Unterschiede ergeben sich Integrationsprobleme, die vor allem lernschwache Menschen an der Teilnahme des gesellschaftlichen Lebens hindern. Mit Pro Integration geben wir ihnen in familiärem Umfeld durch eine ganzheitliche Begleitung die Chance den Einstieg in ein geregeltes Berufsleben und damit verbunden sozial starkes Umfeld zu bekommen.“ (Zitat aus der Pro-Integrations-Broschüre des Vereins)

Wir waren für euch auf der Mainau und haben uns den Garten für Alle angesehen. Ihr findet ihn auf dem Geländeplan unter der Nummer 21.

Plan Mainau

Der Garten für Alle ist eine der ersten Anlagen auf der Mainau, wenn man die Insel vom Festland betritt

Der Garten ist sehr schön gestaltet. Es gibt verschiedene Sitzgelegenheiten, auf denen man sich ein wenig niederlassen und den Blick auf den Garten genießen kann. Die Beete sind in unterschiedlicher Höhe angelegt und mit Blumen und Kräutern bepflanzt.

Tulpe Mainau

In hoch angelegten Beeten sind rote Tulpen gepflanzt

Pflanzenbeet Mainau

In den Blumenkästen leuchtet ein Meer aus bunten Blumen

Stiefmuetterchen Mainau

Eine bepflanzte Wand bietet Platz für Stiefmütterchen in vielen Farben

In den Kräuterbeeten gibt es kleine Schilder, die angeben, was hier wächst und gedeiht.

Kraeuterbeet Mainau

Hier wachsen unter anderem Samt-Minze, Apfel-Minze und Schoko-Minze. Wenn das nicht lecker klingt!

Marokkanische Minze Mainau

Marokkanische Minze (links hinter dem Schildchen) und Ehrenpreis

Außerdem gibt es einige Glashäuser und eine wunderschöne Sonnenuhr.

Glashaus Mainau

Eines der Glashäuser im Garten für Alle

Sonnenuhr Mainau

Die Sonnenuhr: ein echter Blickfang

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Gärtnern für Alle e. V. – Natur erleben mit der Grünen Schule Mainau

Gärtnern für Alle e. V. ist ein gemeinnütziger Verein, der lernschwache Menschen fördert (Pro Integration) und Naturprojekte für Kinder und Jugendliche anbietet (Grüne Schule Mainau). Geschäftsführerin des Vereins ist Sandra Gräfin Bernadotte, die auch Schirmherrin unseres Staunbaums ist.

Die Grüne Schule Mainau ist eine außerschulische Umweltbildungseinrichtung für Schulklassen und Interessierte. Ihr Programm orientiert sich an wichtigen Themen aus dem Unterricht und verknüpft das schulische Lernen mit dem Erleben in der Natur. Die Grüne Schule begeistert Kinder und Jugendliche für ihre Umwelt und weckt ihr Interesse an umweltrelevanten und sozialen Themen. Bei verschiedenen Projekten lernen die Teilnehmer etwas über die Zusammenhänge zwischen Natur und Ökologie und die Bedeutung einer nachhaltigen Lebensweise. Dabei werden alle Sinne angesprochen: Welches Kind entdeckt nicht gerne ein Schmetterlingshaus, bunte Gärten oder einen Wald? Durch Entdeckungen und Erlebnisse in der Natur wird das erlernte Wissen vertieft, angewandt und behalten.

Für uns natürlich besonders spannend: Seit diesem Jahr gibt es einen Erlebniswald Mainau am Festland im Mainauwald. Zusammen mit der Grünen Schule bietet er einen interaktiven Walderlebnistag für Kinder an – was könnte besser zu unserem Staunbaum passen! Der Erlebniswald ist ein Kletterwald für Kinder ab zehn Jahren (ab 1,40 Meter Körpergröße). Unsere kleinen Fans müssen aber nicht traurig sein: Die Mainau bietet auch für kleinere Kinder Waldprojekte im Wald an.

Wie ihr wisst, dreht sich auch beim Staunbaum alles um den Lebensraum Wald und seine Bedeutung für Mensch und Tier. Die Nachbereitungsbroschüre zum Staunbaum entsteht übrigens in Zusammenarbeit mit der Grünen Schule: Leiterin Friederike Feinle unterstützt uns bei der Ausarbeitung der biologischen Inhalte.

Die Verbindung von Theater und Natur ist eine spannende Aufgabe, und wir freuen uns sehr auf die Premiere des Staunbaums auf der Insel Mainau.

Mehr zur Arbeit des Vereins Gärtnern für Alle e. V. und zu den Projekten der Grünen Schule gibt es auf der Website des Vereins. Dort findet ihr auch Informationen zu Pro Integration und zum Café Vergissmeinnicht, das von Jugendlichen mit besonderem Förderungsbedarf bewirtet wird.

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Ran an die Buntstifte!

Die Konstanzer Puppenbühne lobt zum Start des Staunbaum-Projektes einen Malwettbewerb aus. Alle Konstanzer Kinder zwischen 4 und 9 Jahren können mitmachen. Natürlich wird es auch tolle Preise geben.

Das Thema des Wettbewerbs lautet: Was stellen sich Kinder unter einem Staunbaum vor?

Eure Bilder sollten die Größe eines üblichen Schulzeichenblocks haben. Gemalt werden darf mit allem, worauf ihr Lust habt, egal ob Bleistift, Buntstift, Wasserfarben, Filzstift …Malwettbewerb Staunbaum

Nach dem Einsendeschluss wird eine Jury die Bilder in den folgenden Alterskategorien bewerten: 4 bis 5 Jahre, 6 bis 7 Jahre, 8 bis 9 Jahre. Natürlich wird es auch eine Prämierungsveranstaltung geben, auf der die Siegerbilder bekannt gegeben werden. Die Veranstaltung findet in der Konstanzer Musikschule statt, dort werden eure Bilder dann auch ausgestellt. Im Sommer werden wir außerdem eine Ausstellung der Siegerbilder im Café Vergissmeinnicht auf der Insel Mainau organisieren.

Jetzt aber los: Mal uns euren ganz persönlichen Staunbaum!

Das fertige Bild schickt ihr bitte bis zum 8. Juli an Irmi Wette in den Obstgarten 10 in 78465 Konstanz. Wir freuen uns auf eure Kunstwerke!

Malwettbewerb Staunbaum

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Staunbaum – die Premiere

Bald ist es so weit: Unser Staunbaum feiert seine Premiere! Am 23. Juni erfahrt ihr auf der wunderschönen Insel Mainau, was es mit dem Staunbaum auf sich hat und was unsere Tiere unter seiner Krone erleben werden. Weil es bis dahin noch ein Weilchen dauert, könnt ihr hier schon mal einen Blick auf einige unserer Waldtiere werfen. Die sehen ganz schön echt aus, oder? Wartet ab, bis ihr sie in Aktion seht!

Tiere Staunbaum Mainau

Hinten stehen unser Schirmherr Konstanz‘ Oberbürgermeister Uli Burchardt und Irmi Wette, vorne Regisseur Walter Koch und Schirmherrin Gräfin Sandra Bernadotte.

Bei der Premiere bieten wir nach der Aufführung des Staunbaums ein Rahmenprogramm an: Für die Kinder wird es Basteltische zum Thema Natur und Umwelt sowie unsere beliebte Schminkbühne geben. Eltern, Pädagogen und alle anderen interessierten Besucher können sich an den Ständen unserer Partner NABU, BUND und Grüne Schule Mainau zum Thema Nachhaltigkeit kundig machen.

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