Staunbaum-Auffuehrung

Staunbaum im K9

Seit Januar darf die Konstanzer Puppenbühne über den Kulturfonds jeden Monat eine Figurentheateraktion im Kulturzentrum K9 veranstalten, und im Juni spielt Irmi Wette den Staunbaum. Nach der Aufführung gibt es eine Bastelaktion und Raum für Begegnung in entspannter Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen.

Die Veranstaltung ist Teil des Konstanzer Projekts für Flüchtlingskinder; unsere Schirmherrin ist Ministerin Theresia Bauer MdL. Die Aufführung ist kostenfrei für Flüchtlinge und Nichtflüchtlinge – für eine

WILLKOMMENSKULTUR!

Staunbaum im K9
20. Juni um 15 Uhr

Kulturzentrum K9
Hieronymusgasse 3
78462 Konstanz

 

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Neues vom Staunbaum

Wir sind wieder da! Die Waldtiere rund um unseren Staunbaum haben eine Weile Pause gemacht, denn bei der Konstanzer Puppenbühne hat sich viel getan, vor allem bei unserem Projekt „Pfoten weg!“: Die Katzenkinder gibt es jetzt auch als Fotobilderbuch.

Am 19. Oktober gibt es nun ein Wiedersehen mit dem Raben, dem Wildschwein, der Maus und den anderen Tieren des Staunbaums: Sie treten im Konstanzer Kulturzentrum am Münster auf und erzählen unterhaltsam und kindgerecht, wie ihr Leben im Wald aussieht und warum dieser Lebensraum schützenswert ist. Nach der Aufführung dürfen die kleinen Besucher selbst erleben, wie es sich anfühlt, etwas wachsen zu lassen: Gemeinsam pflanzen sie kleine Staunbäumchen. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen unter der Linde!

19. Oktober 2014
15.00 Uhr

Kulturzentrum am Münster
Konstanz

Staunbaum in Konstanz

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Staunbaum: der Trailer

Ihr kennt unseren Staunbaum noch nicht? Na, dann schaut euch doch gleich mal unseren brandneuen Trailer an – in fantastischen vier Minuten lernt ihr hier einige unserer charmanten Waldtiere kennen: den Fuchs mit der Berliner Schnauze, den zarten Schmetterling und den beeindruckenden Uhu … Viel Spaß beim Anschauen und hoffentlich bis bald!

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Nächster Halt: Hohentwiel-Festival

Unser Staunbaum kommt herum: Für ihren nächsten Auftritt reisen unsere Waldtiere zum Burgfest auf dem Hohentwiel in Singen. Am 21. Juli gibt es wieder spannende Geschichten und viel Wissenswertes rund um das Leben im Wald. Am Sonntagnachmittag um 13.45 Uhr geht’s los, der zweite Auftritt folgt um 16.30 Uhr.

Davor und danach gibt’s ein buntes Programm mit Kleinkunst und Musik; mit Feuer-, Tanz- und Zaubershows, Zirkuskunst, Kabarett und vielen, vielen weiteren spannenden Programmpunkten. Zahlreiche Bands unterhalten euch mit Country, Rock’n’Roll, A Capella … Für leckere Köstlichkeiten zwischendurch ist natürlich auch gesorgt. Das Burgfest findet an der Festungsruine statt, im Programmheft des Festivals findet ihr einen Lageplan und könnt euch eine Übersicht über das Gelände verschaffen. Das Fest beginnt um 10 Uhr und endet um 21 Uhr.

Den Festbändel bekommt ihr für 6 Euro, Kinder bis 14 Jahre, die in Begleitung ihrer Eltern kommen, zahlen keinen Eintritt. Im Preis für den Bändel ist auch der Shuttlebus auf den Hohentwiel einbegriffen.

Wir freuen uns darauf, euch im Publikum begrüßen zu dürfen.

Unser Staunbaum auf dem Hohentwiel-Festival
Sonntag, 21. Juli 2013
2 Vorstellungen:
13.45 Uhr und 16.30 Uhr

Als kleines Extra haben wir einen Einblick in 90 Stunden Programm für euch:

Burgfest Hohentwiel Ronaldo mit Seifenblasen

Rinaldo hat viele Talente: Hier verzaubert er das Publikum mit seiner Seifenblasenkunst.

Burgfest Hohentwiel It's Magic Kinderzaubershow

Magische Momente erlebt ihr bei der Kinderzaubershow zum Anschauen und Mitmachen. Euer Zauberer: Jürgen Metzger.

Burgfest Hohentwiel 2013 PasParTout

Ja, was sind das denn für Gestalten? Die Rattengang von PasParTout heizt euch ordentlich ein!

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Mit dem Herzen lernen: die Premiere

Das Sprichwort hat sich bestätigt: Die kleinen Pannen bei der Vorpremiere haben uns am Sonntag eine wunderbare Premiere beschert. Über 180 kleine und große Gäste lauschten auf dem Schlossplatz der Mainau den Geschichten unserer Waldtiere. Die trafen sich wieder an unserem Staunbaum und erzählten munter aus ihrem Leben. Das waren natürlich keine langweiligen Biologievorträge: Mal reimend, mal lispelnd und mit Berliner Schnauze erklärten die Tiere, welche Bedingungen sie für ein artgerechtes Leben brauchen.

Nicht nur die Zuschauerkinder waren davon begeistert. Als unsere Schirmherrin Sandra Gräfin Bernadotte die Aufführung um 15 Uhr eröffnete, saßen viele erwachsene Gäste im Publikum. Für sie enthielt das Stück viele kleine Scherze, die auch Erwachsene unterhalten. Die Kinder waren mit Feuereifer bei der Sache. Sie stiegen sofort in die Geschichte ein, lachten viel und machten freudig mit.

Hier im Gespräch: das Wildschwein und der Rabe

Was sich Wildschwein und Rabe wohl zu erzählen hatten?

Besonders beliebt waren der lispelnde Fuchs, der charmant berlinerte, und das beeindruckend große Wildschwein. Dieses suchte erst schwerfällig grunzend die ganze Bühne nach Essbarem ab, seufzte dann mit tiefer Stimme „Hunger“ und rieb sich genüsslich an der Rinde der Linde. Erschöpft widmete es sich anschließend ganz seiner großen Leidenschaft: endlich wieder ausruhen und im Schlamm suhlen. Warum es so gerne Schlammbäder nimmt, wurde natürlich noch erklärt, und schließlich erfuhren die Kinder auch, welche Bedeutung dem Staunbaum zukommt.

Außerdem lernten sie, dass der Igel nachtaktiv ist. Er war völlig genervt von der Unruhe auf der Bühne, weil er sich tagsüber ausruhen muss, und hielt eine aufgeregte Rede über die Unzulässigkeit von Ruhestörungen. Als ihn der ach so schlaue Fuchs dann trotz lautstarker Warnungen der Kinder verspeisen wollte, fuhr er allerdings seine Stacheln aus, sodass der Fuchs lautstark jammernd ob der Schmerzen die Bühne verließ. Die Maus Mickey erschien erst, als sie ganz sicher war, dass das Wildschwein weg war, kommentierte mit piepsiger Stimmer in schwyzerdütschem Dialekt das Geschehen und begnügte sich damit, das zu essen, was das Wildschwein übriggelassen hatte: Sie verspeiste Würmer und Maden.

Die Kinder konnten ihren eigenen kleinen Staunbaum in ein Töpfchen pflanzen

Nach der Aufführung ging es ans Pflanzen.

Nach der Aufführung erhielten die Kinder Samen und pflanzten ihren eigenen kleinen Staunbaum in ein Töpfchen. Ein großes Dankeschön geht an dieser Stelle an das Garten-Center Spiegel in Konstanz, das uns die Töpfchen und die Erde zur Verfügung gestellt hat. Am Stand der Grünen Schule blickten die Kinder durch Mikroskope (so sieht ein Lindenblatt also von ganz Nahem betrachtet aus!), und wer wollte, konnte das Wildschwein, das Eichhörnchen oder die Maus Mickey streicheln. Da ließen sich die Kinder natürlich nicht lange bitten. Für unsere erwachsenen Besucher gab es Infostände von unseren Partnern BUND, PLENUM und Grüne Schule Mainau. Bevor es nach Hause ging, durfte jedes Kind noch einen leckeren Lindenblütentee mitnehmen (vielen Dank an Salus!).

Eine unserer Besucherinnen war übrigens Nese Erikli, Bundestagskandidatin und Vorstandsmitglied von Bündnis 90/Die Grünen im Wahlkreis Konstanz. Dass die Tiere Dialekt sprachen, gefiel auch ihr richtig gut, und sie freut sich darauf, unser Staunbaumprojekt zu unterstützen: „Das Projekt Staunbaum finde ich pädagogisch sehr wertvoll und eine tolle Idee, besonders weil die Kinder spielerisch an ihre Umwelt herangeführt werden. Dadurch werden die Kleinen schon früh für den nachhaltigen Umgang mit unserer Natur sensibilisiert.“

Die Premiere war eine tolle Bestätigung dafür, dass die Botschaft des Staunbaums, die Bedeutung von Natur- und Umweltschutz, den Kindern über die spielerische Interaktion nachhaltig vermittelt werden kann. Irmi Wette sagt dazu: „Wenn Kinder mit den Tieren reden und ihnen zugehört wird, trägt das natürlich dazu bei, dass sich die Kinder auch mit dem Herzen angesprochen fühlen.“

Strahlende Gesichter auf dem Gruppenfoto mit Irmi Wette und den Waldtieren

Strahlende Gesichter: Regisseur Walter Koch, technischer Helfer Bernhard Morgenstern, Schirmherrin Sandra Gräfin Bernadotte, Irmi Wette und MdB Andreas Jung (von links).

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Morgen, Kinder, wird’s was geben …

Bevor es endlich so weit ist, haben wir noch ein paar Informationen zu unserem Staunbaum-Projekt für euch. Ihr wisst ja schon, dass die Premiere morgen am Schloss auf der Insel Mainau stattfinden wird. Um 15 Uhr erfahrt ihr, wie unser Staunbaum – er ist übrigens eine Linde – aussieht und was die Tiere im Wald umtreibt. Eine Karte für die Premiere kostet 5 Euro, der Eintritt für die Insel ist darin enthalten. Vor dem Schloss wurde ein großes, wetterfestes Zelt aufgebaut, damit ihr vor Regen und Sonne geschützt seid.

Habt ihr schon mitbekommen, dass wir unseren Staunbaum-Malwettbewerb verlängert haben? Ihr könnt eure Bilder bis zum 8. Juli an die Konstanzer Puppenbühne schicken. Es sind schon einige tolle Kunstwerke eingegangen und wir sind sehr gespannt, was euch noch zu unserem Staunbaum einfallen wird. Das Mitmachen lohnt sich: Die Siegerinnen und Sieger bekommen tolle Preise. Auf euch warten eine Familienjahreskarte für die Insel Mainau, eine Aufführung für euren Kindergarten oder eure Grundschule, Bücherpreise vom Bücherschiff Konstanz, ein Kreativpaket von Kreativpoint Kornbeck und viele weitere tolle Gewinne.

Auf der Mainau gibt es viel zu entdecken: Zur Einstimmung auf euren Ausflug auf die Insel gibt es heute noch ein paar Eindrücke für euch. Wir freuen uns darauf, euch morgen zur Premiere begrüßen zu dürfen!

Im Garten für Alle auf der Insel Mainau kann man Pusteblumen fliegen lassen: in einer Ecke stehen sie dicht an dicht.

Diese Pusteblumen haben wir im Garten für Alle entdeckt
(Foto: Timo Henneck)

Diese und viele weitere farbenprächtige Blumen könnt ihr im Schmetterlingshaus bestaunen
(Foto: Timo Henneck)

Rote Blume Schmetterlingshaus Mainau

(Foto: Timo Henneck)

Schmetterling Mainau

Im Schmetterlingshaus flattern leuchtend bunte Schmetterlinge durch die Luft. Wenn ihr Glück habt, lässt sich einer auf eurer Hand nieder. Wartet, bis er seine Flügel aufklappt und euch sein buntes Muster zeigt.
(Foto: Timo Henneck)

Echse Mainau

Dieses gut getarnte Tierchen nimmt gerade ein Sonnenbad. Wenn ihr es auch einmal dabei beobachten wollt, müsst ihr euch auf den Weg zum Turm machen.
(Foto: Miriam Muschkowski)

Steineulen Mainau

Findet ihr heraus, wo dieses Pärchen steht?
(Foto: Timo Henneck)

Ein Schwan am Ufer der Insel Mainau

Wenn ihr den Einlass der Insel passiert habt, achtet nach der Brücke auf das Ufer rechts von euch. Wir haben dort diesen Schwan getroffen. Auch Enten fühlen sich dort wohl.
(Foto: Timo Henneck)

Hexenbaum Mainau

Tretet ein in die verwunschene Welt der Hexen und Zauberer …
(Foto: Timo Henneck)

Ästewald Mainau

Um diesen ungewöhnlich gewachsenen Baum zu entdecken, müsst ihr euch sehr aufmerksam umschauen, denn von außen ist er so nicht zu sehen …
(Foto: Miriam Muschkowski)

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Die Vorpremiere in Bildern

Heute haben wir gleich zwei Beiträge für euch. Los geht’s mit ein paar Bildern von der Vorpremiere auf der Insel Mainau.

Sandra Gräfin Bernadotte begrüßt die Gäste zur Vorpremiere des Staunbaums auf der Insel Mainau

Sandra Gräfin Bernadotte begrüßt die Gäste zur Vorpremiere des Staunbaums auf der Insel Mainau

Sandra Gräfin Bernadotte nimmt eine Frage aus dem Publikum entgegen

Für Fragen der Gäste hat sie ein offenes Ohr

Auf den folgenden Bildern ist das Stück in vollem Gange. Wir haben einige unserer Waldtiere für euch eingefangen:

Auf der Bühne: unser Fuchs

Unseren Fuchs kennt ihr ja schon. Was er hier wohl gerade macht?

Auf der Bühne: unsere Raupe

Unsere Raupe kennt ihr noch nicht. Sie wird sich euch hier im Blog noch vorstellen.

Wildschwein und Rabe im Gespräch auf der Bühne

Worüber sich Wildschwein und Rabe wohl unterhalten?

Irmi Wette bei der Vorpremiere mit dem Bauchladen vor der Bühne

Oh, eine Minibühne! Wir verraten noch nicht, was dort passiert.

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Wenn Mäuse dichten und Füchse lispeln: die Vorpremiere

Vergangenen Sonntag war es so weit: Auf der Insel Mainau fand die Vorpremiere unseres Staunbaums statt! Fast 200 Gäste waren gekommen, um endlich zu erfahren, wie so ein Staunbaum denn nun aussieht. So viel wollen wir schon verraten: Er ist nicht gerade klein und er wird noch Zuwachs bekommen. Die eigentlichen Stars des Stücks waren aber die Waldtiere. Wer kann einer dichtenden Maus, einem lispelnden Berliner Fuchs und einem beeindruckend großen Wildschwein schon widerstehen? Wir gestehen: Die Tierchen waren noch ein wenig schüchtern. Aber wie ihr sicher wisst, bedeutet eine Generalprobe mit Patzern eine erfolgreiche Premiere. Toi, toi, toi!*

Heute gibt es erst mal noch was zu lesen für euch, denn Julia Russ vom Südkurier war bei der Vorpremiere dabei und hat einen Artikel über den Staunbaum geschrieben.

Staunbaum Vorpremiere Südkurier

Was macht der Specht denn da? Und welche Tiere waren noch dabei? Mehr zur Vorpremiere unseres Staunbaums gibt’s im Artikel des Südkuriers.
(Bild: Screenshot vom Artikel)

*Toi, toi, toi bedeutet übrigens so viel wie Es möge gelingen und ist eine Art getarnter Glückwunsch. Er entstand, weil man durch einen ausgesprochen Glückwunsch keine bösen Geister herbeirufen wollte. Als Schutzhandlung klopfte man dreimal auf Holz oder spuckte dreimal aus. Weil dieses Ausspucken nicht so fein war, wurde es später durch den lautmalerischen Ausspruch toi, toi, toi ersetzt. Heute ist es Brauch, den Schauspielern am Theater vor ihrem Auftritt so Glück zu wünschen.

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Staunbaum – die Premiere

Bald ist es so weit: Unser Staunbaum feiert seine Premiere! Am 23. Juni erfahrt ihr auf der wunderschönen Insel Mainau, was es mit dem Staunbaum auf sich hat und was unsere Tiere unter seiner Krone erleben werden. Weil es bis dahin noch ein Weilchen dauert, könnt ihr hier schon mal einen Blick auf einige unserer Waldtiere werfen. Die sehen ganz schön echt aus, oder? Wartet ab, bis ihr sie in Aktion seht!

Tiere Staunbaum Mainau

Hinten stehen unser Schirmherr Konstanz‘ Oberbürgermeister Uli Burchardt und Irmi Wette, vorne Regisseur Walter Koch und Schirmherrin Gräfin Sandra Bernadotte.

Bei der Premiere bieten wir nach der Aufführung des Staunbaums ein Rahmenprogramm an: Für die Kinder wird es Basteltische zum Thema Natur und Umwelt sowie unsere beliebte Schminkbühne geben. Eltern, Pädagogen und alle anderen interessierten Besucher können sich an den Ständen unserer Partner NABU, BUND und Grüne Schule Mainau zum Thema Nachhaltigkeit kundig machen.

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